Die Aufmerksamkeit richtet sich auf den Plan des Innenministeriums, Asylsuchende auf drei ehemaligen Militärgeländen unterzubringen – ein von Wohltätigkeitsorganisationen als kostspielig und arrogant kritisierter Schritt, während das Ministerium vor den neuen Einwanderungsreformen über 20 Hotels schließt.
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